Kurz vor den venezolanischen Präsidentschaftswahlen am 20. Mai verstärkt sich die Kampagne der imperialistischen Aggression durch die USA und ihre Verbündeten. Das Ziel besteht eindeutig darin, einen Regimewechsel umzusetzen. Gleichzeitig hat die Wirtschaftskrise, die das Land erfasst hat, ein unerträgliches Niveau für die ArbeiterInnen und die Armen erreicht und die Politik der Regierung ist unfähig, die Situation zu lösen.

Die Einweihungsfeier der neuen US-Botschaft in Jerusalem am Montag, den 14. Mai stand in einem scharfen Kontrast zum Blutvergießen im Gazastreifen. Am selben Tag wurden dort 59 palästinensische DemonstrantInnen getötet und mehr als 2700 durch israelische Scharfschützen verletzt.

Erfolg der internationalen Solidaritätskampagne: In den letzten Stunden hat sich bestätigt, dass auch die letzten unserer von den paramilitärischen Sindh Rangers entführten pakistanischen Genossen wieder freigelassen wurden. Wir sind darüber erleichtert, dass sie unbeschadet zurückgekehrt sind. Wir danken allen unseren GenossInnen und UnterstützerInnen, die an unserer Solidaritätskampagne mitgewirkt haben.