Der 23. Februar ist also gekommen und vorübergegangen. Dies war der Tag, der von den USA und ihren lokalen Marionetten als D-Tag bezeichnet worden war, an dem "humanitäre Hilfe" gegen den Willen des bösen Maduro ins Land kommen sollte, was, wie selbst der BBC-Korrespondent zugab, wenig mit Hilfe zu tun hatte, sondern allein dazu dienen sollte, die Autorität von Präsident Maduro herauszufordern.

Rawal Asad, ein führender Kopf der Studierendenbewegung in Multan (Pakistan) und Mitglied der IMT, wurde in der vergangenen Woche von der Polizei rechtswidrig festgenommen und befindet sich seither in Haft. Seine angekündigte Freilassung und ein Gerichtsverfahren wurden für unbestimmte Zeit ausgesetzt. Sein Leidensweg scheint endlos zu sein.