Die internationale Klimastreikbewegung hat weltweit Wellen geschlagen. Im Zuge mehrerer globaler Aktionstage im Verlaufe des letzten Jahres bestreikten Millionen junger Menschen aus über 100 Ländern ihre Schulen und schlossen sich den Fridays for Future Protesten an. Sie fordern sofortiges Handeln gegen die Klimakrise.

In Rom arbeitete Leonardo für einen weiteren reichen Banditen, dessen Grausamkeit ihn zu einem Schrecken für ganz Italien machte – der berüchtigte Cesare Borgia. Durch eine Mischung von eiserner Entschlossenheit, Dreistigkeit, völliger Skrupellosigkeit und das typische unverschämte Glück, das Spielern und Abenteurern oft eigen ist, war Cesare zum Herrscher Roms geworden. Als Lieblingssohn Papst Alexanders hatte Cesare im Vatikan ein verschwenderisches Leben unter Huren, Säufern und Kurtisanen geführt.

Am 16. Juni, nur eine Woche nach dem letzten Millionenprotest in Hongkong, kam es zu einem zweiten Massenprotest. Laut den führenden Organisatoren der zivilen Bürgerrechtsfront haben sich bis zu zwei Millionen dem Protest angeschlossen.