German translation of Belgium: Socialist Left candidate nominated for elections of party chairperson! (September 14, 2007)
Erik De Bruyn wurde von den wichtigsten Zeitungen interviewet und war
Gast bei „Terzake“, der wichtigsten TV-Nachrichtensendung, der von
einer Viertel Million Menschen gesehen wird. Er sprach davon, dass man
zurück zu den Ursprüngen des Sozialismus gehen müsse, von der aktuellen
Bedeutung der Ideen von Marx, von der Notwendigkeit der Verstaatlichung
des Energiesektors etc.
Viele Menschen empfanden dies als einen erfrischenden Atemzug in einer
politischen Situation, die schon zu lange von der Rechten dominiert
wird. In einer Internetdiskussion schrieb jemand: „Ich mag diesen Kerl
von der SP.a. Wir brauchen dringend solche Leute mit Mumm in den
Knochen. Diese machen die Gesellschaft wieder attraktiver. Dadurch
erkennen sich Menschen in einem Projekt wieder, für das es sich lohnt,
auf die Barrikaden zu gehen.“
Die Wahlniederlage
Am 10. Juni wurden die Sozialistischen Parteien bei den
Parlamentswahlen schwer geschlagen. Die PS, die Sozialistische Partei
im französischsprachigen Teil Belgiens, bekam 29,5 Prozent, was das
schlechteste Resultat seit mehr als einem Jahrhundert darstellt. Die
flämische SP.a hat mit 16 Prozent ein noch schlechteres Wahlergebnis
erhalten, das schlechteste Wahlergebnis aller Zeiten. Das löste eine
tiefe Krise aus, vor allem weil die Parteiführung nichts aus der
Niederlage zu lernen bereit war.
Sofort nach den Wahlen dankte der Vorsitzende Johan Vande Lanotte ab,
und übergab die Funktion an Caroline Gennez. Als Konsequenz revoltierte
die Basis und forderte eine Wahl des/der Vorsitzenden. Die Führung gab
nach und versprach Wahlen am 21. Oktober. Traditionell sind solche
Wahlen eine reine Show, denn die Führung kontrolliert den
Parteiapparat. Jahrzehntelang gab es immer nur einen Kandidaten.
Jahrzehntelang gab es keine organisierte Linke innerhalb der Partei,
bis Erik De Bruyn im Herbst 2005 die Initiative zur Gründung von „SP.a
rood“ ergriff.
Der Herbst 2005 sah eine der größten Mobilisierungen der
ArbeiterInnenklasse in der Geschichte Belgiens mit zwei Generalstreiks
und einer Demonstration von 100.000 ArbeiterInnen in Brüssel. Der Unmut
richtete sich gegen die von der Regierung geplante Pensionsreform
(„Generationenpakt“), wodurch Frühpensionen abgeschafft und der
Arbeitsmarkt flexibilisiert werden sollten. Für enorme Aufregung sorgte
die Tatsache, dass die Führungen der Sozialistischen Parteien diese
„Reform“ befürworteten. Die MinisterInnen der PS und SP.a in der
Koalitionsregierung mit den Liberalen hätten die Aufgabe gehabt der
ArbeiterInnenbewegung dieses kapitalfreundliche Paket zu verkaufen.
Im Oktober 2005, zur Zeit der Generalstreiks, ergriff Erik De Bruyn,
ein bekannter Gewerkschaftsaktivist und Unterstützer der marxistischen
Strömung „Vonk“, die Initiative zur Vernetzung von BasisaktivistInnen
der Sozialistischen Partei, welche die Proteste der Gewerkschaften
gegen das Vorhaben der Führung der Sozialistischen Parteien
unterstützten. Diese Gruppe, die sich um Erik De Bruyn bildete, erhielt
den Namen „SP.a Rood“. Der Gründungsaufruf erhielt die Unterstützung
von 15 ParteiaktivistInnen und GewerkschaftsführerInnen. Das erweckte
Interesse aus den Reihen der ArbeiterInnenbewegung und der Medien,
nicht zuletzt als mit Jef Sleeckx auch ein ehemaliger sozialistischer
Parlamentsabgeordneter der SP.a Rood beitrat.
Einige Monate später trat Sleeckx aber aus der Partei aus und verlor
sich selbst in einem Bündnis mit der radikalen Linken (das ganze endete
in einem Fiasko, wie üblich). Obwohl der Rest der SP.a Rood in der
Partei verblieb, hatte das Abenteuer von Sleeckx die Folge, dass man
sie nun als SpalterInnen ansah, was vor allem in Flandern, einer
traditionellen Hochburg des rechten Parteiflügels, die Arbeit enorm
erschwerte. Trotzdem wurde die Gruppe von der Parteibasis allmählich
wieder mehr akzeptiert, vor allem durch einige gute Kampagnen, wie bei
den Kommunalwahlen 2006 (wo einige SP.a Rood-Kandidaten/Innen gewählt
wurden), der Kongress zum Parteiprogramm (wo einige Abänderungsanträge
der SP.a Rood angenommen wurden) und die breit angelegte Wahlkampagne
des heurigen Jahres. Doch es war die gewaltige Wahlniederlage der SP.a,
die eine qualitativ neue Periode einläutete.
Bis dahin wurde die SP.a Rood in den Medien abgesehen von kleineren
Berichten über Aktionen gegen Privatisierungen oder für
Flüchtlingsrechte bestenfalls als „kleine, unbedeutende, linksradikale
Gruppe innerhalb der SP.a“ erwähnt.
Aus dem Nichts an die Spitze
Sofort nach den Wahlen startete die SP.a Rood einen Aufruf, in dem sie
darlegte, dass der Hauptgrund der Wahlniederlage darin zu suchen sei,
dass die SP.a ganz nach dem Vorbild von Tony Blair den „Dritten Weg“
beschritten hatte. In der selben Presseaussendung kündigte sie an, dass
sie einen eigenen Kandidaten für den Parteivorsitzenden stellen werde.
Im Juli wurde entschieden, dass Erik de Bruyn, als Sprecher der
Strömung, zusammen mit Elke Heirman, ein junges SP.a-Ratsmitglied und
Mittegründerin der SP.a Rood, als Vizekandidatin, die Herausforderung
annehmen würden. Wegen der Krise innerhalb der SP.a richteten die
Medien ihr Interesse auf diesen Kampf, aber wiederum wurde er als klein
und unbedeutend beschrieben. Erik de Bruyn wurde nicht den Hauch einer
Chance gegeben nominiert zu werden. Nach alldem mussten die relativ
unbekannten KandidatInnen den Parteiregeln zufolge eine schwer
zunehmende Hürde schaffen und die Zustimmung von mindestens 5000
Parteimitgliedern (die ganze Partei hat 55.000 Mitglieder) aus 10
verschiedenen Parteisektionen in mindestens zwei verschiedenen
Provinzen vorweisen können. Bis zu diesem Zeitpunkt, war die SP.a Rood
aber nur in Antwerpen und in Brüssel vertreten.
Trotz dieser schwierigen Ausgangslage begann die SP.a Rood über den
Sommer hinweg Parteisektionen zu kontaktieren. Erik De Bruyn und Elke
Heirman wurden in mehreren Orten als ReferentInnen eingeladen und
schnell wurde klar, dass viele an der Basis die Situation ähnlich
analysierten. Schon vor dem Erdbeben in der Ortspartei von Antwerpen
hatten schon 15 Parteisektionen in kleinen Gemeinden und Dörfern den
Mut die Nominierung der SP.a Rood zu unterstützen. Die Parteiführung
merkte, dass etwas im Gange war und nominierte als Zeichen an kritische
Stimmen in der Partei Dirk Van der Maelen als Vizekandidat neben
Caroline Gennez. Van der Maelen war vormals Fraktionsführer der SP.a im
Parlament und hat den Ruf eher links zu sein. Trotz seiner führenden
Position hatte er aber nie Einfluss auf die Parteilinie. Durch dieses
Manöver dachte die Führung, dass sie ihre linke Flanke abgesichert
hätte.
Auf der Generalversammlung der SP.a in Antwerpen wurde über die
KandidatInnen abgestimmt. Erik und Elke wurden mit 59 Prozent gewählt.
Das passierte gegen den Vorschlag des Parteivorstands und des populären
Bürgermeisters von Antwerpen. Es war gewiss eine außergewöhnliche
Generalversammlung. Das Parteisekretariat hatte jeweils 75 Wahlzettel
für beide KandidatInnen drucken lassen und war sehr erstaunt als
plötzlich 193 Mitglieder an der Konferenz teilnahmen. Der Grund ist
klar, für die Führung war die Wahl eine Routinesache, aber die Basis
hatte diesmal das Gefühl, dass ihre Stimme etwas zählen könnte. Es gab
viele RednerInnen auf der Generalversammlung und die meisten sprachen
in Unterstützung für Erik.
Die demokratisch entschiedene Nominierung in der Sektion von Antwerpen
erntete einige sauere Kommentare von der Parteiführung. Der
Ex-Vorsitzende Louis Tobback kritisierte die Antwerpener Parteiführung:
„Keine Ortspartei ist verpflichtet den Kandidaten für den
Parteivorsitzenden von den Mitgliedern absegnen zu lassen. Es scheint
so als ob die Antwerpener Parteiführung zu sehr davon überzeugt war,
dass Gennez gewählt wird.“ In anderen Worten: Wenn Ihr nicht sicher
seid welches Wahlergebnis herauskommt, wieso organisiert Ihr eine Wahl?
Wahrlich die Worte eines Diktators!
Und was können wir zur Reaktion von Gennez selbst sagen? „ Entweder die
SP.a-Mitglieder wählen für eine offene Partei, die mit Zuversicht in
die Zukunft schaut und eine breite flämische sozialistische Partei sein
wird, oder sie wählen für eine kommunistisch inspirierte ultralinke
Partei.“ Erik antwortete darauf gegenüber den Medien:“ Es ist, als ob
Gennez in die 1950er Jahre zurück will, wo die sozialistischen
FührerInnen alle, die nicht mit ihrer Linie übereinstimmen, als
„schmutzige KommunistInnen“ bezeichneten.“
Eriks Analyse wurde im Standaard zusammengefasst : „Es war
erstmals seit Jahren, dass die Basis eine Chance hatte, ihre Meinung zu
äußern, und ich weiß wie die Atmosphäre vorher war. Für eine lange Zeit
hatten viele Parteimitglieder das Gefühl, im Abseits der eigenen Partei
gefangen zu sein. Mein Projekt ist ein klar sozialistisches, im
Gegensatz zu den anderen Parteien. Es ist ein Protest gegen die
ungleichen ökonomischen Kräfteverhältnisse in der Gesellschaft.“ Er
fügte in De Morgen hinzu: „SozialistInnen verurteilen diese
ungleichen ökonomischen Kräfteverhältnisse. Marx ist nach wie vor
relevant. Der Parteidiskurs über ‚gleiche Möglichkeiten’ [der
ideologischen Linie der Parteiführung, Anm.] war nicht völlig schlecht,
aber unzureichend um eine echte sozialistische Ideologie zu tragen.
SozialistInnen können eine Gesellschaft, die von einseitigen
ökonomischen Motiven, wie der Akkumulation von Profit und Kapital,
beherrscht wird, nicht akzeptieren.“ Weiters in einem Interview mit
einem regionalen Fernsehsender : „Es geht nicht nur ums Geld. Es geht
auch um das tägliche Leben der Menschen, um den täglichen
Konkurrenzkampf, die Tatsache, dass die Menschen länger und härter
arbeiten müssen, sodass ihr Familienleben unter Druck gerät, die
ansteigende Aggression und der Stress in der Gesellschaft, und die
Tatsache, dass in der Folge Werte wie Solidarität verloren gehen. Es
geht auch um diese Belangen.“
Plötzlich hatte die sozialistische Idee wieder ein Sprachrohr in der
Öffentlichkeit. Und dies hat Auswirkungen auf die politische Landschaft
in Flandern. Wahrscheinlich hat die Forderung nach Verstaatlichung des
Energiesektors die Bosse zum Erschaudern gebracht, als hätten sie den
Geist einer toten Person gesehen. Aber in der ArbeiterInnenbewegung
erhielten die sozialistischen Ideen von SP.a Rood sofort ein großes
Echo. Auf einer der wichtigsten Gewerkschafts-Homepages wurde breit
darüber berichtet, obwohl sich die sozialistische Gewerkschaftsführung
in der Frage der Wahl des neuen Parteivorsitzenden „neutral“ gibt. Die
Medien haben berichtet, dass auch in der Stadt Mechelen, der Heimat von
Caroline Gennez, ein Stadtrat öffentlich erklärt hat, dass er offiziell
die Initiative SP.a Rood unterstützt. Die SP.a in Brügge hat ebenfalls
für SP.a Rood abgestimmt (68% dafür, 20% dagegen). Die SP.a Aalst (der
Hochburg von Dirk Van der Maelen) gab bekannt, dass sie zur Zeit keineN
KandidatIN unterstützten, was indirekt auf die große Unterstützung für
Erik De Bruyn schließen lässt. In Oostende (der Heimatgemeinde von
Vorsitzenden Vande Lanotte) bekam die SP.a Rood respektable 31 Prozent,
und in Sint-Niklaas 35 Prozent, obwohl der populäre Bürgermeister, der
dem linken Flügel zugerechnet wird, aufgerufen hatte, Gennez zu
unterstützen.
Brechen wir die Rechte!
Dieses alles passiert vor dem Hintergrund einer tiefen politischen
Krise in Belgien. Mehr als drei Monate nach den Nationalratswahlen hat
Belgien immer noch keine Regierung, obwohl am 10. Juni die Rechte einen
entscheidenden Sieg errungen hat. Es schien klar zu sein, dass erstmals
seit den 1980er Jahren eine rechte Regierung zwischen den
Christdemokraten und den Liberalen gebildet würde. Zum ersten Mal seit
20 Jahren würden die SozialistInnen nicht in der Regierung sein und die
Bosse könnten dies für eine massive Attacke gegen die Arbeits- und
Lebensbedingungen der belgischen ArbeiterInnenklasse nutzen. Und jetzt,
wo es so eine Gelegenheit gibt, sind die rechten Parteien nicht in der
Lage eine Koalition zu bilden und das hauptsächlich wegen der
nationalen Frage. Dahinter steckt ein Konflikt über die Art und Weise,
wie man am besten ein scharfes kapitalistisches Programm umsetzen
sollte. Traditionell wurde diese Aufgabe immer durch den belgischen
Staat erledigt. Aus der Sicht eines wachsenden Teils der flämischen
Bourgeoisie agiert dieser aber zu langsam. Die Schuld wird dabei dem
französischsprachigen Teil Belgiens gegeben, wo die Sozialistische
Partei noch stärker ist. Weil die Rechte in Flandern stärker ist, hofft
sie, dass sie ihre prokapitalistischen Konzepte im Zuge einer weiteren
Schwächung des belgischen Zentralstaates besser durchsetzen kann. Den
Beginn will man mit dem Aufbrechen des Sozialversicherungssystems
zwischen den beiden Regionen setzen. Das Aufspalten des
Sozialversicherungssystems entlang der Regionalgrenze ist die erste
Stufe zum weiteren Abbau des Sozialwesen und für weitere
Privatisierungen.
Sobald sich eine rechte Regierung schlussendlich gebildet hat, wird sie
zweifellos damit beginnen den Lebensstandard der breiten Masse
anzugreifen, so wie wir es in den Niederlanden unter dem
strenggläubigen christlichen Premierminister Balkenende gesehen haben.
Die Gewerkschaften sehen die drohenden Angriffe gegen das Sozialwesen
und sogar die christliche Gewerkschaftsführung warnt davor, obwohl ihre
Partei die Wahlen gewonnen hat und in der kommenden Regierung den Ton
angeben wird. Eine Rechtsregierung würde von harten Gegensäätzen
geprägt sein – denselben Gegensätzen, die derzeit eine
Koalitionsbildung so schwierig machen. Es wäre sehr einfach für die
Sozialistische Partei der Regierung einen Strich durch die Rechnung zu
machen und sie zu Fall zu bringen. Sie müsste sich nur trauen, auf der
Basis eines Programms zu kämpfen, das Antworten gibt auf den
Widerspruch zwischen Arbeit und Kapital. Auf der anderen Seite scheint
es so, dass die aktuelle Parteiführung der SP.a ähnliche Wünsche hat
wie die Regierung. Johan Vande Lanotte hat gesagt, dass die Partei auch
in der Opposition weiterhin die Regierungspläne für eine weitere
Reformierung des Staates (im jetzigen Zusammenhang heißt das Spaltung
des Landes und des Sozialversicherungssystems) unterstützt. Die
Parteirechte hat also nichts gelernt. In dieser Situation erscheint die
Botschaft der SP.a Rood vielen Lohnabhängigen als echte Alternative zur
Lösung ihrer Probleme.
Egal wie die Wahlen für den/die Vorsitz der SP.a ausgehen, die Linke
wird bedeutsam stärker sein als zuvor und Erik de Bruyn wird nun von
vielen als Meinungsmacher und linker Führer gesehen. Die ArbeiterInnen
sehen, dass dies eine andere Art ist Politik zu machen, welche sich
tatsächlich um ihre Lebensbedingungen kümmert. Das erklärt auch wieso
die sozialistische Gewerkschaftsfraktion der General Motors-Autofabrik
in Antwerpen Erik und Elke in die Fabrik einluden, um mit ihnen über
ihre Anliegen zu sprechen. Zwei der größten Anti-Kriegsorganisationen
(Verde und Forum voor Vredesactie) haben das selbe getan. Das ist nur
ein kleiner Beweis für den Grad an Zustimmung, der für eine
Sozialistische Partei, die wirklich in der ArbeiterInnenbewegung, in
den Fabriken und in den Stadtteilen aktiv ist, existiert.
So eine Partei würde leicht die Rechte stoppen können. Dazu sagte Erik
De Bruyn in De Morgen: „Ich bin ein verärgert, weil sich die Partei
nicht mehr um die ArbeiterInnen kümmert, die uns wählen wollten, aber
jetzt den rechtsextremen Vlaams Belang gewählt haben. Die SP.a-Führung
sieht diese WählerInnen als für immer verloren an. Ich will, dass wir
eine Strategie entwickeln mit der wir diese WählerInnen zurückgewinnen
können. Meine Bestrebung ist es auf Kosten der extremen Rechten, Boden
für uns zurückzugewinnen und das nicht nur durch das Sammeln aller, die
gegen die Rechte sind, so wie wir es bei dem Wahlsieg in Antwerpen
gemacht haben.“ In der Tat können die SozialistInnen mit einem mutigen
Programm und mit entschiedenen Mobilisierungen in den Kommunen und in
den Fabriken die Herzen, die sie verloren haben, zurückzugewinnen.












